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Der Businessplan

Quelle: technologieholding.de

Strategiepapier und Visitenkarte für erfolgsorientierte Unternehmen


Bedeutung des Businessplans

Der Businessplan hat für die erfolgreiche Entwicklung junger Technologieunternehmen eine große Bedeutung: Zum einen als internes Strategiepapier – zum anderen als »Visitenkarte« für Verhandlungen mit Kapitalgebern. In solch einem »Geschäftsplan« sind detailliert das unternehmerische und technologische Gesamtkonzept, das wirtschaftliche Umfeld, die gesetzten Ziele sowie die benötigten finanziellen und personellen Mittel beschrieben. Dadurch wird der Businessplan zu einem wichtigen Strategiepapier und Kontrollinstrument für den Unternehmer. Ohne einen professionellen Businessplan gibt es kein Venture Capital – und je höher das unternehmerische Risiko und der Kapitalbedarf sind, desto fundierter müssen Konzept und Wachstumschancen dargestellt werden.


Struktur des Businessplans

Wird der Businessplan zur Kapitalbeschaffung eingesetzt, muss er auf die Zielgruppe (Investoren) und die Zielsetzung (Finanzierung) zugeschnitten sein. Das heißt: ein übersichtlicher Aufbau, eine verständliche Formulierung und die Konzentration auf das Wesentliche. Kurz (auf maximal 35 Seiten) muss der Businessplan potenzielle Investoren von der Innovationskraft und den Erfolgschancen der Geschäftsidee, des Marktpotenzials und des Managementteams überzeugen.

Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die wichtigsten Elemente eines Businessplans aufgeführt. Anhand der jeweiligen Fragen können Sie erkennen, welche Aspekte jeweils von besonderer Bedeutung sind. Einige der von uns vorgeschlagenen Fragestellungen werden für Ihr Unternehmen möglicherweise nicht relevant sein, während andere wichtige Fragestellungen eventuell fehlen. Deshalb ist die vorgegebene Struktur in erster Linie als Anregung und Hilfestellung gedacht. Je nach Ihrer Unternehmenssituation müssen Sie weitere relevante Inhalte hinzufügen oder Aspekte, die für Ihr Unternehmen keine Rolle spielen, weglassen.

Für die erste Kontaktaufnahme mit der Technologieholding genügt eine Zusammenfassung (Executiv Summary) der Geschäftsidee. Wenn diese erkennen läßt, dass Ihre Geschäftsidee und unsere Anlagestrategie zusammenpassen und entsprechende Erfolgs- und Wachstumschancen vorhanden sind, benötigen wir den kompletten Businessplan. Die vertrauliche Behandlung Ihrer Information sichern wir Ihnen zu und bestätigen dieses auf Wunsch auch schriftlich.


Die Kernelemente eines Businessplans

I. Executive Summary

In dieser Zusammenfassung notieren Sie die wichtigsten Aspekte Ihres Geschäftsvorhabens: Produkt-/Dienstleistungsidee, Kundennutzen, relevante Märkte, Kompetenz des Managements, Unternehmensziele, Investitionsbedarf und mögliche Rendite. Wichtig: Schreiben Sie das Summary zum Schluss, denn erst wenn Sie alle Bausteine durchdacht haben, können Sie Idee und Ziele präzise formulieren. Oft beurteilen Kapitalgeber bereits anhand dieser Zusammenfassung, ob eine Unternehmensidee genügend Erfolgspotenzial besitzt. Deshalb muss die Executive Summary in maximal zehn Minuten gelesen und verstanden werden können.

Umfang gesamt: 2 Seiten


II. Das Unternehmen

Hier geht es um die Entwicklungsgeschichte Ihres Unternehmens sowie die konkreten Ziele, die Sie verfolgen. Schildern Sie vor allem die künftige Positionierung Ihres Unternehmens: Was Sie erreichen möchten und welche Mittel Sie dafür einsetzen wollen.

Unternehmensprofil
Skizzieren Sie die Unternehmensgeschichte, die Felder der Geschäftstätigkeit sowie die Produkt- und Marktbereiche. Wann wurde das Unternehmen gegründet, von wem und welche Überlegungen waren für die Gründung maßgeblich? Welche Rechtsform hat das Unternehmen? Bestehen Tochtergesellschaften?

Unternehmensziele
Welche langfristigen Ziele hat sich Ihr Unternehmen gesetzt? Was sind die Haupterfolgsfaktoren? Mit welcher Strategie wollen Sie diese Ziele erreichen? Mit welchen operativen Maßnahmen und Konzepten wollen Sie diese Strategie durchsetzen? Welches sind die dafür wichtigen Meilensteine? Was sind Ihre ersten oder nächsten Schritte?

Gesellschafterstruktur
Welche Gesellschafterstruktur besteht in Ihrem Unternehmen, bzw. mit welcher Gesellschafterstruktur beabsichtigen Sie das Unternehmen zu gründen? Was sind die mittel- und langfristigen Ziele der einzelnen Gesellschafter?

Umfang gesamt: 1–2 Seiten


III. Management-Team und Personal

Das Erfolgspotenzial des Management-Teams und der Mitarbeiter in Schlüsselpositionen ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung eines Unternehmens. Denn nur wenn Know-how und Fähigkeiten optimal aufeinander abgestimmt sind, kann eine gute Idee auch erfolgreich umgesetzt werden.

Know-how und Organisationsstruktur
Wie sieht der berufliche Werdegang des Management-Teams aus, welches Know-how ist vorhanden? Welche beruflichen Erfolge wurden erzielt? Wie sieht die Organisationsstruktur Ihres Unternehmens aus, wer soll welche Bereiche leiten (Organigramm)? Besteht Bedarf, Ihr Management in einzelnen Positionen zu verstärken? Gibt es noch unbesetzte Positionen im Management-Team und wie sollen diese besetzt werden? Zu welchen Zielgruppen Ihres Unternehmens bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen durch das Management? Wie ist die Vergütung des Managements geregelt (Tantiemen, Beteiligungsmodell etc.)? Gibt es einen Beirat/Aufsichtsrat und wenn ja, wie ist dieser zusammengesetzt?

Umfang gesamt: 2 Seiten


IV. Das Produkt/Die Dienstleistung

Hier geht es darum, auf welcher Innovation Ihre Geschäftsidee basiert und welchen Nutzen Ihre Kunden davon haben. Wichtig ist vor allem, wie Sie sich mit Ihrem Unternehmen gegenüber dem Wettbewerb abgrenzen. Auch der Entwicklungsstand Ihres Produktes/Ihrer Idee ist von Bedeutung – sowie evtl. vorhandene Patente/Lizenzen.

Innovation und Kundennutzen
Beschreiben Sie die Funktion, die Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung für Ihre Kunden erfüllt. Schildern Sie den aktuellen Stand der Technik und zeigen Sie auf, worin die technische Innovation Ihres Produktes besteht. Welche Produkt- und Wettbewerbsvorteile bezüglich Kosten und/oder Kundennutzen ergeben sich dadurch? Wie grenzen Sie Ihr Produktangebot durch spezielle Service- und Wartungsleistungen gegenüber Mitbewerbern ab? Welche Produktversionen für welche Anwendungssegmente/Zielkunden existieren? Welche Produkt- oder Funktionsgarantien werden gegeben (z. B. Standzeiten, Produktionsgeschwindigkeit oder Antwortzeiten)? Haben Sie recherchierte Kundenanforderungen in die Produktentwicklung einfließen lassen?

Entwicklungsstand
In welchem Stadium der Entwicklung befindet sich Ihr Produkt (Konzept, Prototyp, Marktreife)? Welche weiteren Entwicklungsschritte planen Sie? Welche wichtigen Meilensteine sind für diese Entwicklung zu erreichen und welchen Zeit-, Ressourcen- und Kostenplan haben Sie dafür vorgesehen? Welche Entwicklungsteile werden von Dritten zugekauft? Planen Sie spezielle Forschungs- und Entwicklungskooperationen? Welche anderen Produkte/Dienstleistungen lassen sich von dem Basisprodukt ableiten?

Patente/Lizenzen und rechtliche Situation
Hat das Unternehmen Patente oder Lizenzrechte für das betreffende Produkt? Bestehen Patente oder Lizenzen bei Konkurrenzunternehmen? Muss Ihr Produkt gesetzliche Vorschriften, Normen oder Industriestandards erfüllen? Benötigen Sie Zulassungen/Genehmigungen dafür?

Herstellungsprozeß
Schildern Sie – soweit relevant – den geplanten oder aktuellen Herstellungs- oder Entwicklungsprozess und die Kostenstruktur bzw. Kalkulation. Welche Fertigungskapazitäten sind vorhanden, welche Erweiterungsinvestitionen geplant? Welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind eingeführt oder geplant? Welche Teile/Dienstleistungen beziehen Sie von Lieferanten? Wie sieht Ihre Lieferantenstruktur aus? Ist ein Lageraufbau erforderlich? Wenn ja, wie soll dieser organisiert werden?

Umfang gesamt: 2–5 Seiten


V. Der Markt

Nur wenn das Marktpotenzial groß genug ist, kann Ihr Unternehmen eine hohe Wertsteigerung erzielen. Recherchieren Sie deshalb so exakt wie möglich die relevanten Zahlen der Branche und des Marktes (aus der Fachliteratur, aus vorhandenen Marktstudien, in Branchenverzeichnissen, durch Nachfragen bei Behörden/Verbänden, durch eigene Recherchen im Internet). Sofern zu der für Sie relevanten Branche/dem Marktsegment keine umfassenden Zahlen verfügbar sind, verknüpfen Sie die recherchierten Einzelinformationen zu einer Annahme/Schätzung, die Sie entsprechend begründen.

Branche und Gesamtmarkt
Wie entwickelt sich die für Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung relevante Branche insgesamt? Welche Rolle spielen dabei Technologien und Innovationen? Wie hoch ist der Gesamtumsatz und -absatz in dieser Industrie? Wie ist die Preisentwicklung? Gibt es ökonomische und/oder gesetzliche Einflussfaktoren? Wie findet der Wettbewerb generell in dieser Branche statt? Gibt es Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen? Welche Renditen werden erzielt?

Relevante Marktsegmente/Zielkundengruppen
Welches Marktvolumen und Marktwachstum zeichnen das von Ihnen avisierte Marktsegment aus? Bitte differenzieren Sie hier nach In- und Ausland und eventuell nach Kundengruppen. An welche Zielkundengruppen richten Sie sich und welche Anforderungen bestehen in diesen Zielgruppen? Welche Referenzkunden haben Sie bereits? Bestehen Abhängigkeitsverhältnisse zu Großkunden? Wie hoch ist das kurz- und langfristige Umsatzpotenzial einzelner Kunden? Geben Sie konkrete Beispiele an. Unter welchen Annahmen läßt sich dies verallgemeinern? Wer ist bei Ihren Kunden kaufentscheidend und wie sieht ein typischer Entscheidungsprozess aus? Welche Bedeutung haben neben dem Produktverkauf der Service, Wartung, Beratung oder Ersatzteilverkauf?

Wettbewerb
Welche Wettbewerber bieten vergleichbare Produkte und Dienstleistungen an? Welche Marktanteile halten diese, mit welcher Wachstumsrate entwickeln sie sich und welche Ergebnisse erzielen Ihre Wettbewerber? Welche Vertriebskanäle nutzen Ihre Mitbewerber? Schildern Sie anhand eines Stärken- und Schwächenprofils die Wettbewerbsvorteile Ihres Produkts und Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb (insbesondere bei Entwicklung, Produktangebot, Vertrieb, Marketing, Standort). Wie stabil ist Ihr Wettbewerbsvorteil und wie wollen Sie diesen halten und ausbauen?

Umfang gesamt: 2–4 Seiten


VI. Marketing (Absatz/Vertrieb)

Unternehmensgründer unterschätzen sehr oft die Bedeutung eines Marketingkonzeptes und konzentrieren sich verstärkt auf die Forschung und Entwicklung. Doch für die erfolgreiche Verbreitung des Produktes oder der Dienstleistung ist eine fundierte Absatz- und Vertriebsstrategie entscheidend.

Markteintritts-Strategie
Welche Schritte planen Sie für die Einführung des Produktes/der Dienstleistung? Welchen Zeitplan haben Sie dafür vorgesehen? Welche wichtigen Meilensteine sollen erreicht werden?

Absatzkonzept
Wie sieht der typische Verkaufsprozess aus (Zeitdauer, Aufwand, Anforderungen an Vertrieb, etc.)? Welche Vertriebskanäle nutzen Sie zur Zeit zur Distribution Ihres Produkts (Direktvertrieb, Handel, OEM)?
Welche Marktdeckung/welche Zielkundengruppe ist mit welchem Vertriebskanal zu erreichen? Differenzieren Sie nach Kundengruppen? Welchen Umsatzanteil erzielen Sie durch die verschiedenen Distributionskanäle? Welche Marktanteile haben Sie damit pro Vertriebskanal? Planen Sie in der Zukunft weitere Vertriebskanäle zu nutzen? Welche Bedeutung haben der Service, die Wartung oder Hotline und wie sind diese heute organisiert? Welche Endverkaufspreise sollen erzielt werden? Welchen Absatz wollen Sie erreichen?
Wie machen Sie die Zielkundengruppen auf Ihr Produkt aufmerksam? Wie sieht Ihr Kommunikationskonzept aus und welche Mittel/Maßnahmen setzen Sie dafür ein? Welchen Zeitrahmen haben Sie für die Umsetzung eingeplant und welche Ressourcen sind dafür vorgesehen?

Umfang gesamt: 2–4 Seiten


VII. Planung der nächsten 3–5 Geschäftsjahre

Damit Ihr Geschäftskonzept auf einer soliden finanziellen Basis (Liquidität) steht und darüber hinaus auch für potenzielle Kapitalgeber attraktiv ist (Wertsteigerung), besitzt die Planung der kommenden 3–5 Geschäftsjahre eine wichtige Bedeutung. Die wichtigsten Planungen betreffen: Liquiditätsplanung, Ergebnisplan und Planbilanzen (vorgefertigte Formulare dazu finden Sie im Anhang) sowie die Ermittlung des Personal- und Investitionsbedarfs.

Personalplanung
Welchen Personalbedarf erwarten Sie in den einzelnen Bereichen Ihres Unternehmens in den nächsten 3–5 Jahren? Wie hoch werden die Personalkosten (inkl. der Lohnnebenkosten) sein?

Investitionsplanung
Wie sieht der kurzfristige Investitionsplan aus? Welche großen Investitionen werden in den nächsten 3–5 Jahren erforderlich sein (z.B. Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge, technische Ausstattung etc.)? Zu welchem Zeitpunkt und in welchem Umfang werden diese eintreten?

Liquiditätsplanung
Wie wird sich die Liquidität Ihres Unternehmens in den kommenden 3–5 Jahren entwickeln? Dazu müssen Sie alle Ein- und Auszahlungen eines Jahres erfassen. Sofern in einem Zeitraum die Auszahlungen größer sind als die Einnahmen (und Ihr Unternehmen somit nicht liquide ist), müssen Sie Kapital zuführen. Kalkulieren Sie bei der Liquiditätsplanung auf jeden Fall sowohl eine zeitliche als auch eine finanzielle Reserve ein.

Umsatz-/Rohertrags-/Ergebnisplanung
Wie werden sich die Umsätze, Aufwendungen und Erträge Ihres Unternehmens in den nächsten 3–5 Jahren entwickeln (Gewinn-/Verlustrechnung, Jahresdaten)? Hier ermitteln Sie aus der Differenz aller Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres den Jahresüberschuß oder Fehlbetrag. Anhand der Ergebnisse können Sie erkennen, wieviel am Jahresende jeweils übrigbleibt. Beachten Sie dabei jedoch: Wenn Sie ein Produkt im laufenden Jahr verkaufen, die Erträge jedoch erst im Folgejahr erhalten, müssen Sie diese bereits im Jahr des Verkaufs als Gewinn verbuchen. Ebenso verhält es sich mit Aufwendungen: Bestellte Waren oder Dienstleistungen verbuchen Sie im Jahr der Lieferung als Ausgaben.

Planbilanzen
Wie werden sich die Vermögenspositionen Ihres Unternehmens in den nächsten 3–5 Jahren entwickeln und wie sollen sie finanziert werden? Hier stellen Sie Art und Höhe des Vermögens auf der Aktivseite und die Herkunft dessen auf der Passivseite gegenüber.

Umfang gesamt: ca. 5 Seiten


VIII. Chancen und Risiken

Welche grundsätzlichen Risiken (Markt, Wettbewerb, Technologie) bestehen für Ihre Unternehmensentwicklung? Mit welchen Maßnahmen planen Sie, diesen Risiken entgegenzuwirken? Welche zusätzlichen Chancen sehen Sie für Ihr Unternehmen und wie kann Ihnen eine Erhöhung der Kapitalbasis bei der Nutzung dieser Chancen helfen?

Umfang gesamt: 1–2 Seiten


IX. Finanzbedarf

Aus der Liquiditätsplanung und der Planbilanz erkennen Sie, wieviel Kapital Sie zu welchem Zeitpunkt benötigen. Dieser Kapitalbedarf muss nun im letzten Schritt möglichen Finanzierungsquellen zugeordnet werden.

Ermittlung und Verteilung des Finanzbedarfs
Wie hoch ist der sich aus der Planbilanz ergebende Finanzbedarf Ihres Unternehmens, der zur Umsetzung der Unternehmensstrategie notwendig ist? Welche Finanzquellen stehen Ihnen dafür zur Verfügung (heutige und zukünftige Kreditlinien, Eigenkapital, öffentliche Förderprogramme, Bareinlagen, Sacheinlagen, Beteiligungen etc.)? Aus welchen Finanzierungsquellen sollen welche Aufwendungen bezahlt werden (Entwicklungen, Investitionen, Produktion, Lageraufbau, Liquiditätsreserven etc.)?

Umfang gesamt: 1–2 Seiten


X. Anhang

Tabellarischer Lebenslauf des Gründers bzw. des Management-Teams

Produktbroschüren, Presseveröffentlichungen (soweit vorhanden)

Jahresabschluss des vergangenen Geschäftsjahres und aktuelle BWA

Sonstige Unterlagen, die für das Verständnis der Geschäftsidee relevant sind
(Organigramme, Patente/Lizenzen etc.)